10 Jahre Almert Logistic Intelligence

2020 Feiern wir unser 10 jähriges Firmenjubiläum

Aufgrund der Corona Situation ist unsere offene Jubiläumsfeier bis auf weiteres verschoben. Um diesen wichtigen Jahrestag trotzdem zu würdigen, hier etwas aus der internen Ansprache:

„10 Jahren Reinhardsachsen. Das bedeutet einige, glücklicherweise wenige, Tiefen, viele Höhen und schöne Momente.

Wir sind vor 10 Jahren hier angetreten -mitten auf dem Land- um Betriebe für innovative Technologien vorzubereiten und diese auch zu vertreiben. Der Produktvertrieb, naja. Unsere Dienstleistungen liefen und laufen aber sehr gut. So gut, dass wir heute zu den Geheimtipps für Logistikplanung gehören. Nur wenige verstehen den Aufbau von Intralogistik und Leihgut-Management sowie wir.

Und die letzten Firmenbeteiligungen, sodass wir heute zu Entwicklungen in Augmented Reality und künstlicher Intelligenz beitragen können, ebnen uns den Weg für die nächsten Jahre. ”

Erste Testwerkstatt vor dem Umbau

Dabei ist diese Entwicklung nicht aus dem Stand gekommen. Logistik bewegt mich -und damit unseren Betrieb- seit 1998.

Wenn ich heute zurückdenke, wie wir im Jahr 2002 bereits mit RFID experimentiert haben. Wir hatten kleine Regale beschafft und haben die Diebstahlsicherung aus dem Karstadt benutzt. Haben Platinen demontiert und den kleinen Umfang in die Regale eingebaut. Das waren lange Tage, viele Wochenenden. Aber schon 2003 hatten wir bereits ein funktionierendes Regal, das automatisch Bestellungen ausgelöst hat.

Im Jahr 2005 konnten wir die Berechnungen für variablen innerbetrieblichen Transport veröffentlichen, später haben wir das „dynamische Routenzüge“ genannt. Da hätten wir eigentlich schon die Innovationskraft unserer Konzepte merken können. Aber wie es eben so war, wir hatten weiter auf Produkte gesetzt.

Zum Start in Reinhardsachsen, 2010, war klar, dass Produkte allein nicht helfen, dass Kunden aus Innovationen den maximalen Nutzen ziehen.

Nach der Umsatzdelle 2012 und der Trennung von Zulieferern der Software und Beschichtung haben wir den neuen Anlauf gut gemeistert. Auch wenn das bedeutet hat, dass wir die Montage und die eigenen Platinen für die Antennen eingestellt haben. Beteiligungen an Lieferanten, im Jahr 2015 die Beteiligung an einer neuen Firmengründung, alles hat uns auf dem Weg begleitet, eigene Produkte abzugeben.

Wir haben uns auf das konzentriert, was unsere Kunden die letzten 15 Jahre am stärksten vorangebracht hat. Und das ist die Logistikplanung. Vor Ort, projektweise oder als permanente Unterstützung. Darauf liegt unser Fokus.

Unser Umzug in neue Büros

Seitdem haben wir unseren guten Namen ausgebaut. Mit unseren Kunden sind gerade einzelne Kollegen hier eng, fast freundschaftlich verbunden. Und für viele große Unternehmensberatungen sind wir der gesetzte Partner, wenn es um Logistik oder Supply-Chain-Management geht.

Im Rückblick erinnere ich mich, wie wir mit Klebeversuchen am Küchentisch begonnen haben, wie wir in der Garage Regale und Funktechnik montiert und die dB gemessen haben. Dann sehe ich heute die Kollegin mit der HoloLens durch die Büros laufen und sehe Whiteboards, gefüllt mit Algorithmen, um die Routenzugplanung für dynamische Routenzüge noch weiter zu optimieren.

Diese Bilder vor Augen, im Vergleich früher zu heute, erinnere mich an lange, anstrengende gemeinsame Wochen. Ich sehe heute eine Mannschaft, die eng zusammensteht und etwas erreicht hat. Die Mut hat und Fleiß zeigt. Dabei ist unser ursprünglicher Geist geblieben, trotz aller Veränderungen. Wir brauchen keine Büropaläste aus Glas, keinen Firlefanz. Wir haben den Fokus darauf, was für unsere Kunden wirkliche Leistung ausmacht. Jeder einzelne hier ist davon angetrieben, Dinge in Ordnung zu bringen. Damit tragen wir Gerechtigkeit und Verantwortungsbewusstsein nach außen.

Erste Klebstofftests

Ohne unsere Kunden wäre das nicht möglich. Sie haben manches klare Wort geschluckt und waren sicher oft verwundert, weshalb wir Missstände so deutlich ansprechen. Aber was haben sie dann gesagt? Jeder ist kurze Zeit später dankbar, dass wir offen und klar sind und in ihrem Interesse handeln.

Und egal ob es voestalpine, Netzsch, BorgWarner oder andere Stammkunden sind. Alle würden bestätigen, dass wir manchmal unangenehm ehrlich sein können. Aber auch, dass wir die Aufgaben, weshalb sie uns geholt haben, immer in Ihrem Sinn in Ordnung bringen.

Dieses Herz zu haben, damit der Geist unserer Firma beim Kunden wirkt, das ginge nicht ohne euch. Weil ihr diesen Gedanken teilt. Deswegen kann ich heute zu euch und zu unseren Kunden nur eins sagen:
Danke für die letzten 10 Jahre!“ 

WIR KÖNNEN
INTRALOGISTIK.

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